WHY

Weil wir vor einigen Problemen stehen

In den letzten Jahren wurde Technologie ohne ausreichende Regularien entwickelt.

Gleichzeitig wurde sie omnipräsent in unserem Leben.

Heute stehen wir vor den Konsequenzen.

Die Probleme zeigen sich in den unterschiedlichsten Bereichen

Kommende Generationen

66%

So viel höher ist das Risiko eines Suizides bei jugendlichen Mädchen, die mehr als 5 Stunden am Tag (im Vergleich zu 1 Stunde am Tag) auf social Media verbringen

In einer Längsschnittstudie die über 200 Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren untersuchte, zeigten Kinder mit einer höheren  Bildschirmzeit, größere Verzögerung in der Entwicklung bei einer Reihe von wichtigen Messgrößen, einschließlich Sprache, Problemlösung und sozialer Interaktion.

Demokratisches System

Fake News verbreiten sich 6x schneller als echte Nachrichten. Laut den ForscherInnen liegt das daran, dass Fake News unsere Aufmerksamkeit stärker fesseln als authentische Informationen: Fake News haben in der Regel einen höheren emotionalen Gehalt und enthalten unerwartete Informationen, was unweigerlich dazu führt, dass sie häufiger geteilt und erneut gepostet werden.

Bei der Analyse von mehr als 2 Millionen Empfehlungen und 72 Millionen Kommentaren auf YouTube im Jahr 2019 konnten die Forscher nachweisen, dass die User durchweg von moderaten zu extremistischen Videos wechselten; Simulationsexperimente auf YouTube zeigten, dass das Empfehlungssystem die User in Richtung politisch extremer Inhalte lenkt. Die Studie zeichnet "ein umfassendes Bild der Radikalisierung von Nutzern auf YouTube".

Soziale Gesellschaft

Die bloße Anwesenheit eines Mobiltelefons kann die Verbindung zwischen zwei Menschen stören, was zu reduzierten Gefühlen der Empathie, des Vertrauens und eines Gefühls der Nähe führt. In einer Reihe von Studien fanden Forscher heraus, dass, wenn Paare von Fremden gebeten wurden, bedeutungsvolle Gespräche zu führen, ihre Fähigkeit, sich emotional zu verbinden, deutlich reduziert war, wenn ein Mobiltelefon sichtbar war.

Personen, die Fotos machten, um sie auf Facebook zu teilen, erlebten weniger Freude und weniger Engagement mit der Situation im Vergleich zu denjenigen, die Fotos nur zu ihrem eigenen Vergnügen machten. Eine genauere Analyse deutet darauf hin, dass die Aufnahme von Fotos zum Teilen auf sozialen Medien den Fokus der Nutzer auf ihre eigene Selbstidentität und Selbstdarstellung erhöht und sie von der Verbindung mit der Welt um sie herum ablenkt.

Es ist wie beim Klimawandel. Wir haben die letzten Jahre zu dieser gesellschaftlichen Spaltung beigetragen, ohne zu wissen, was wir da eigentlich wirklich anrichten.

Und als wir angefangen haben, die Auswirkungen zu spüren, haben wir zu langsam agiert. 

Massive soziale und gesellschaftliche Veränderungen sind bereits im Gange

Aber es kann und muss auch anders gehen.

Die Technologie an sich ist nicht das Problem.

Die Absicht hinter dem Design, der Mangel an ethischen Anforderungen bei der Entwicklung und die unreichende Aufklärung sind es.

Und das können wir verändern

Schau dir unsere Ansätze für eine bessere Tech Life Balance an